#2 Genua-Sizilien

Noch unweit der schweizerischen Grenze geniessen wir das letzte Mal einen teuren Cafe und geniessen die Sonne am südlichsten Zipfel des Lago di Lugano. Das Lido ist offen, aber noch gratis. 

Seele baumeln lassen, chillen und vorbereiten auf das hektische Auffahren auf die Fähre. 
Riva san Vitale
Riva san Vitale
Genua hat sich von Mailand her als ruhige Anfahrt entpuppt. Vielleicht hatten wir auch Glück und es passte einfach alles. Aber die Wartezeit von 18.00 bis 23:00 waren schrecklich. Raimi genoss es einfach nichts zu machen, aber für mich war es ein Horror. Gefühlte hundert Mal bin ich den Hafen abgelaufen und  habe die Unzähligen Lastwagen beobachtet, die in das Schiff verladen wurden. Dann plötzlich Rambazamba und die Fährenmitarbeiter schreien. Einbooten ist angesagt. Natürlich muss ich mich in die kleine Lücke rückwärts hereinzwängen, da die übergrossen Wohnmobile keine Chance haben. Mein Puls schlägt wie wild. Ja keine Beule in unser Bijou bleu! Habe es dann mit hartem Armeinsatz geschafft...